Keramikmesser – voll im Trend

Keramikmesser mit KlingenschutzEine der wichtigsten Küchenutensielen sind zweifelsfrei die Kochmesserir?t=testkiste 21&l=am2&o=3&a=B076JC7P2L - Keramikmesser. Über Tests aus dem Küchenbereich freue ich mich immer ganz besonders. Diesmal handelt es sich um ein 2er-Set Keramikmesser. Die Klinge des Allzweckmessers ist 12,5 cm, die des Schälmessers 7,5cm lang. Gefertigt werden sie aus Zirkonoxid, eine Hochleistungskeramik, die unter anderem in der Medizin als Zahnersatz oder auch im Maschinenbau zum Einsatz kommt. Das Material gilt als besonders langlebig. Da es sich um Keramik handelt, rostet die Klinge selbstverständlich nicht.  Zudem ist Keramik besonders hygienisch. KlingeDer Griff ist sehr glatt und fühlt sich ein wenig wie Gummi an, ist allerdings aus Kunststoff. Die Messer liegen sehr gut in Hand, was nicht zuletzt auf das Material des Griffs zurückzuführen ist. Aber auch in Sachen Gewicht können sie punkten, da sie wesentlich leichter sind als Edelstahlmesser.

Es wird geraten, die Messer nur auf einem Holz- oder Kunststoffbrett, nicht jedoch auf harten Oberflächen wie Stein, Mamor oder ähnlichem zu verwenden. Außerdem wird empfohlen, die Messer von Hand mit einem milden Spülmittel zu reinigen. Selbstverständlich sollten sie entweder mit beiligendem Klingenschutz oder aber in einem Messerblock aufbewahrt werden.

TomatentestNun aber zum Praxistest. Die Messer sind sehr scharf, den Tomatentest haben sie spielend bestanden. Allerdings ist die Klinge nach oben hin etwas breiter als bei gewöhnlichen Messern. Das habe ich bei Keramikmessern schon des Öfteren feststellen können. Wie man im Bild sehen kann, schneiden sie dadruch ein wenig schief. Für akkurate Schneidearbeiten sind sie daher meiner Meinung nach nicht so gut geeignet. Wen es nicht stört, dass die Zwiebelwürfel oder Pepperonischeiben nicht alle die gleiche Größe haben, ist hiermit dennoch gut  beraten.schiefe Schnittfläche Ich schneide mit dem Allzweckmesser am liebsten Fleisch. Es gleitet nur so hindurch. Auch das Kräuterhacken geht schnell und präzise, obwohl es dafür schon fast zu klein ist. Aber das ist Ansichtssache und hängt natürlich auch davon ab, für wie viele Leute man kocht. Die Schneidearbeiten gehen leicht von der Hand, da die Balance zwischen Griff und Klinge stimmt. Denn die schärfste Klinge nützt nichts, wenn sich das Messer schlecht führen lässt.

Falls ihr noch nicht ganz überzeugt seid, könnt ihr die Messer 30 Tage lang testen und bekommt bei Nichtgefallen euer Geld zurück.

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